Die Klitoris, das unbekannte Wesen: Man(n) weiß, sie ist bei Frauen "irgendwo da unten", aber... mehr
Produktinformationen "Mein Name ist Klitoris"

Die Klitoris, das unbekannte Wesen: Man(n) weiß, sie ist bei Frauen "irgendwo da unten", aber wie es da genau aussieht, können zum Teil nicht mal ihre Trägerinnen genau sagen. Es tun sich oft Wissenslücken bei der eigenen Körperlichkeit auf - aus Scham, aus Unsicherheit oder aus der Grauzone gesellschaftlich tabuisierter Themen heraus. "Mein Name ist Klitoris" ist nur den Auftakt zu einer Reise in das Lustzentrum des weiblichen Körpers, in dessen Verlauf sich die Hoffnung auf Erkenntnis breitmacht und etliche Vorurteile darauf harren, endlich über Bord geworfen zu werden ...

"Mein Name ist Klitoris" ist ein anderer, ein sehr ungewöhnlicher Film, der sich nicht nur einem der größten aller Geschlechtermythen annimmt, sondern mit erstaunlicher Offenherzigkeit unser Verhältnis zum Sexualleben im gesellschaftlichen Kontext kritisch beleuchtet. Er hinterfragt die durch eine fehlgeleitete Aufklärung verursachte Scham, welche sich zu sehr an einer als normal empfundenen, maskulinen Prägung orientiert. Eine Aufforderung an alle Frauen, sich neu zu entdecken und dabei mit ganzer Lust zu sich selbst zu finden. Sensationell!

Im Kino ab: 30.04.2020

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Pressestimmen:
"Sowohl lehrreich als auch vielversprechend. (...) Durch die Geschichten nehmen junge Frauen aus verschiedenen Hintergründen Gestalt an und umreißen die Konturen einer Zwangsjacke, die bereit ist zu explodieren: die der Scham, die mit dem weiblichen Körper verbunden ist." (Daily Movies)

"MEIN NAME IST KLITORIS ist ein Film von großer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit - wie ein Mädelsabend eben. (...) Er leistet wertvolle und sympathische Aufklärungsarbeit und ist dabei auf eine verspielte und lockerleichte Weise emanzipatorisch wertvoll. Ein Film, der sich bestimmt großartig in der Jugendarbeit einsetzen lässt!" (filmloewin.de)

"Heutzutage denken daher viele Menschen, die Gleichberechtigung der Frau sei in dieser Hinsicht längst erreicht. Doch sie liegen falsch." (dok-spotters.de)

"Frei, mutig, lustig teilen sie ihre eigenen Erfahrungen und Geschichten, mit dem Ziel Dinge zu verändern. Klitoris-Power!" (cgiii.com)

"Ein interessanter Dokumentarfilm, in mehrfacher Hinsicht." (Cinopsis)

"Dieser Dokumentarfilm kann als eine Brücke gesehen werden, ein Film, der in den Schulen als Teil der Sexualerziehung für Mädchen und Jungen gezeigt werden sollte!" (Cinopsis)

"Der Titel ist zwar militant, aber die Form des Films ist mit einer ruhigen Intimität verbunden." (Daily Movies)

"Die Gespräche sind in den Betten der Frauen gedreht worden und sehr intim, wie sie eben nur zwischen Freundinnen sein können.(...) Die Frauen wollten Tabus brechen - zu ganz unterschiedlichen Themen." (ZE.TT)

"Der Film zeigt zwar, dass vieles schief läuft. Er macht aber auch Mut, sich selber mehr mit dem eigenen Körper zu beschäftigen." (ZE.TT)

"Sie sprechen das Thema mit Freiheit, Mut und Humor an und teilen ihre Geschichten und Erfahrungen mit dem Wunsch, die Welt um sie herum zu verändern und ihr Recht als Frauen auf eine informierte Sexualerziehung geltend zu machen, frei von Zwängen und Tabus." (iotaproduction.be)

"Es ist keine leichte Übung wegen Zensur und Tabu, das ist wahr - aber was im Allgemeinen nicht leicht ist, ist die Sexualität der Frauen!" (daily-movies.ch)

"Der Film rekonstruiert einen fehlenden oder zu spät kommenden Dialog; er bietet diesen jungen Frauen und den ihnen folgenden Zuschauern, einen Raum, um Ungleichheiten, die Teil des sozialen Systems geworden sind, neu zu überdenken." (film-documentaire.fr)

Festivals und Preise:
Les Margritte Du Cinema 2020 - Best Documentary
DOK Leipzig 2019 - Selection
Festival International du Film Francophone de Namur 2019 - Selection
Französische Filmtage 2019 - Selection
Festival International Jean Rouch 2019 - Selection
Pink Screens 2019 - Selection
Ramdam Festival 2019 - Selection
FIFF NAMUR 2019 - Selection

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Filminfos:
Originaltitel: Mon nom est clitoris
Produktionsland: Belgien
Regie: Lisa Billard Monet, Daphné Leblond

FSK: freigegeben ohne Altersbeschränkung (beantragt)

Bildformat: 2,35:1 (16:9)
Laufzeit: ca. 88 Min.

Genre: Dokumentation
FSK: ohne Altersbeschränkung
Label: Meteor Film GmbH