




Wolves
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Sein bereits mehrfach auf Festivals ausgezeichnetes Spielfilmdebüt WOLVES inszeniert der Schweizer Regisseur Jonas Ulrich als intensive Szenestudie, deren atmosphärische Dichte nicht nur den mörderisch groovenden Original-Songs auf dem Soundtrack, sondern vor allen seinen beiden Hauptdarstellern geschuldet ist. Newcomerin Selma Kopp als Luana behauptet sich dabei exzellent gegen einen gleichermaßen überzeugenden Bartosz Bielenia (CORPUS CHRISTI), dessen moralisch zweifelhafter Sänger Wiktor hier auf einem angsteinflößend schmalen Grat zwischen Wut und Unschuld balanciert. Für alle, die den Sound auf Anschlag lieben, dreht WOLVES die Regler auf elf!
Luana ist Anfang Zwanzig und will raus aus ihrem öden Alltag, in dem sie immer noch mit ihrer Mutter und dem todkranken Vater zusammenlebt. Auch in ihrem Job als Erzieherin im örtlichen Kindergarten fühlt sie sich festgefahren. Da kommt der Vorschlag ihres Cousins Domi ganz gelegen, doch einfach mal im Proberaum seiner neuen Black-Metal-Band WLVS abzuhängen. Dort trifft Luana auf den charismatischen Frontmann Wiktor und schon bald ist sie fasziniert – von dem jungen Sänger, von der aggressiven Musik, die den Kopf freimacht und von den exzessiven Nächten in abgerockten Underground-Clubs. Als die Band im Umland auf Tour geht, ist Luana sofort dabei, verkauft Merchandise auf den Konzerten und kümmert sich um den Social-Media-Auftritt der WLVS. Zwischen ihr und Wiktor entwickelt sich eine Beziehung, und zurück in der Schweiz zieht sie bei ihm ein. Doch sein Verhalten bleibt unberechenbar – mal zärtlich, mal abweisend. Als ein Konzertvideo im Internet ein problematisches Tattoo auf Wiktors Brust offenbart, droht die Band auseinanderzubrechen. Der Machtkampf zwischen Domi und Wiktor spitzt sich zu, verstärkt durch zunehmende Online- Aufmerksamkeit und erste Anschuldigungen. Luana gerät immer tiefer in eine gewaltbereite Subkultur, in der extreme Ansichten zum Alltag gehören, und Wiktor ist ein Teil dieser Welt. Als die lodernden Feuer der Sonnenwendfeier die Nacht erhellen, muss sich Luana entscheiden, wem sie vertrauen will, bevor der unheilvolle Sog sie endgültig in den Abgrund reißt …
Regie Jonas Ulrich
Drehbuch Jonas Ulrich
Cast Bartosz Bielenia, Selma Kopp, Fabian Künzli, Anna Sauter-McDowell, Moritz Fabian
Titel WOLVES
Originaltitel Wolves
Produktionsland Schweiz 2025
Laufzeit ca. 96 min
Genre Drama
FSK ab 16 Jahren (tba)
Deskriptoren (tba)
Preise
Gewinner des Preis der Jugendjury sowie dem Preis der Filmkritik beim Max Ophüls Filmfestival 2026.
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WOLVES
#Wolves
Gewinner des Preis der Jugendjury sowie dem Preis der Filmkritik beim Max Ophüls Filmfestival 2026.
„Ein Film wie ein Metalalbum.“ metalinside
„Selten hat ein Film die Energie, die von einem Livekonzert ausgeht, derart wuchtig auf der Kinoleinwand wiedergeben können.“ metalinside
„Ein faszinierend zwiespältiges Coming-of-Age-Drama in der Black-Metal-Szene, erzählt aus weiblicher Sicht.“ SRF
„Liebesdrama zwischen Freiheit, Verführung und Fanatismus.“ SRF
„Ulrichs vor allem zum Ende hin finster vibrierendes Drama gerät nach langsamer Exposition zu einem zunehmend düster werdenden Trip in die Abgründe komplexer Beziehungsgeflechte und -verstrickungen.“ Kinozeit
Weitere Rezensionen:
Variety Black Metal Gets Serious Treatment in ‘Wolves’ – and Star Frontman in
‘Corpus Christi’s’ Bartosz Bielenia Link
Variety ‘Wolves,’ a Tale of Toxic Love and Self-Discovery, Debuts Trailer Ahead
of Zurich Premiere (EXCLUSIVE) Link
Cineuropa Review: Wolves Link
Cineuropa Jonas Ulrich, Director of Wolves Link
Outnow Filmkritik: (Black) Metal will never die! Link
Cinebulletin Eindringen in dunkle Klänge Link
Heavymetal.ch WOLVES: Black Metal am Zurich Film Festival Link
Blickpunktfilm ZFF-Premiere „Wolves“ wird von Rockkonzert begleitet Link
Zurich Film Festival Podcast: Oscar-Favoriten und Geheimtipps:
Das Programm des 21. ZFF Link
arttv Wolves | Kurzrezension Link
Ab Mai in ausgewählten Kinos
und dem 27. August 2026 als limitiertes Mediabook erhältlich!
Das Pressematerial finden Sie hier